Gendergerechte Forschung am Umweltbundesamt

Das Umweltbundesamt (UBA) hat eigentlich die Aufgabe alles was so mit Umwelt, Umweltverschmutz etc. zu untersuchen und entsprechende Forschungsaufträge zu vergeben. Die so entstandenen Studien dienen dem Umweltministerium und der Politik als Entscheidungsgrundlage. Sie haben auf ihrer Website auch echt interessante Studien veröffentlicht. Allerdings bin ich über einen Satz in ihrem Selbstverständnis gestolpert:

Umwelt-und nachhaltigkeitsbezogene Ressortforschung, wie sie das UBA durchführt, ist inter-und transdisziplinär sowie gendersensitiv angelegt. […] Die Forschung erfolgt auch unter Beachtung des Prinzips Gender Mainstreaming, indem die Genderrelevanz eines Themas festgestellt und die Geschlechterdimension entsprechend in die Forschung integriert wird.

Aus “Forschungsprogramm des Umweltbundesamtes 2018 -2022” Seite 9 (Hervorhebung vom Autor)

Irgendwie lässt das die Glaubwürdigkeit vom UBA doch deutlich sinken. Auf Grund dieses Selbstverständnisses entstehen dann auch so Projekte wie “Gendergerechtigkeit als Beitrag zu einer erfolgreichen Klimapolitik” oder auch die Studie “Gender, Umwelt und Gesundheit -Die Kategorie Geschlecht in der biomedizinischen Forschung zu umweltbezogener Gesundheit. Relevanz, interdisziplinäre Ansätze und transdisziplinäre Perspektiven.”, die mit 54.000 Euro gefördert wurde. Im ersten Projekte gab es auch einige “Erkenntnisse”:

Einen direkten Bezug zwischen Geschlechtergerechtigkeit und CO2-Emissionen bzw. Klimaschutzmaßnahmen stellen Studien her, die zeigen, dass Kommunen mit einem hohen Wert beim Genderbewusstsein auch die höchste Punktzahl bei der Bewertung ihrer Klimapolitik haben (und umgekehrt), bzw. dass es eine direkte Verbindung zwischen der Höhe der Pro-Kopf-Emissionen eines Landes und dem Grad an Geschlechtergleichheit gibt.

https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/gendergerechtigkeit-als-beitrag-zu-einer

Sie haben also eine Korrelation zwischen Gendergerechtigkeit und CO2-Emissionen gefunden. Diese Korrelation ist mindestens genauso gut wie die zwischen der US-Ausgaben für Wissenschaft, Weltraum und Technologie und der Selbstmordrate durch erhängen (immerhin r=.9979).

Korrelation zwischen Forschung und Selbstmord
https://www.tylervigen.com/spurious-correlations

Diese doch recht geringen Ausgaben vom UBA sind natürlich nichts gegen die Ausgaben für die 250 Genderlehrstühle und 29 Genderinstitute in Deutschland. Aber solange wir noch so viel Geld für solchen Nonsense haben, kann es Deutschland gar nicht so schlecht gehen. Gut, natürlich wäre es besser das Geld in ordentliche Forschung zu stecken, aber hey, wenn wir technologisch nichts mehr hinbekommen, können wir immer noch ganz gendersensitiv treffend analysieren, dass an allem die Männer Schuld sind. Oder um mal eine weitere bahnbrechende Erkenntnis aus den Genderstudies zu zitieren:

Der Mann sei im Gegensatz zur Frau „das sekundäre Geschlecht“, jeder Mensch sei nach der Zeugung „zuerst weiblich“. Frauen seien „das Zukunftsmodell der Evolution, Männer das frühere Modell unserer Stammesgeschichte. (…) Die männliche Form ist (…) eher ein Auslaufmodell.“

https://www.focus.de/politik/deutschland/kisslers-konter/tid-31825/herr-professorin-in-leipzig-das-erste-opfer-der-sprachverwirrung-ist-die-grammatik-das-totalitaere-system-der-gender-dogmatiker_aid_1013471.html

In diesem Sinne wünsche ich allen noch einen gendersensitiven Tag!

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